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So gefährlich ist Weihnachten für deinen Hund wirklich – 15 Dinge auf die du achten solltest

Die Weihnachtszeit birgt für deinen Hund einige Gefahren. Für uns duftet es herrlich und alles strahlt und glitzert so schon. Aber einige der Dinge die für uns die Vorweihnachtszeit ausmachen sind für unsere Hunde gefärhlich oder sogar tödlich. Damit Du mit deiner Fellnase sicher und unbeschwert durch die schönste Zeit des Jahres kommst haben wir dir hier zusammengestellt auf was du, an Weihnachten mit Hund, achten solltest.

Lebensmittel die für deinen Hund zu Weihnachten gefährlich sind:

 

 

Zimt

Zimt ist besonders zur Weihnachtszeit eine der beliebtesten Gewürze in Plätzchen und Nachspeisen. Die in Zimt enthalten Cumarin-Verbindungen hemmen jedoch die Blutgerinnung,  für Hunde kann das dies tödliche folgen haben. Das der Hund Zimt aufgenommen hat kann sich durch Symptomen wie Erbrechen und Benommenheit bemerkbar machen in einem solchen Fall sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

 

 

Hefeteig

Hefe geht nicht nur im Teig sondern auch im Magen auf und führt bei Hunden zu starken Blähungen und im schlimmsten Fall zu Rissen im Magen oder Darmdurchbruch. Daher solltest du deinem Hund auf keinen Fall die Reste vom Christstollen oder Hefezopf geben.

 

 

Weihnachtsgans

Das gefährliche an der Weihnachtsgans sind die Knochen, da diese gekocht bzw. gebraten wurden neigen diese dazu zu brechen und zu splittern auch in der Speiseröhre oder dem Darm des Hundes.  Und können zu Erstickung oder Verletzungen im Darm führen- Wenn du deinem Hund etwas Gutes tun willst dann kauf ihm lieber einen unbehandelten Gänsehals im Tierfachhandel.

 

 

Lebkuchen

Lebkuchen enthalten sogar drei für deinen Hund gefährliche Zutaten – Kakao, Zimt und Muskatnuss. Daher Hundehütte ja Lebkuchenhaus nein für den Hund. Der Verzehr von Lebkuchen kann sonst sogar tödliche Folgen für deinen Hund haben.

 

 

Muskatnuss

Muskatnüsse werden häufig in Weihnachtsgebäck verarbeitet. Der Verzehr kann bei Hunden zu Zittern und Krämpfen führen und sogar tödlich enden.

 

 

Plätzchen

Plätzchen werden aus vielen verschiedenen Zutaten, vor allem Zucker, Nüsse, Zimt und Schokolade hergestellt. Viele der Plätzchen-Zutaten sind für Hunde extrem schädlich. Daher sollten Hunde weder rohe noch gebackene Plätzchen fressen. Back statt dessen doch lieber extra Hunde-Weihnachtsplätzchen für deine geliebte Fellnase.

-> Rezepte gibts hier.

 

 

Christstollen & Rosinenbrötchen

Beim Verzehr von Rosinen sowie Weintrauben kann bei einigen Hunderassen der Giftstoff Oxalsäure zu tödlichem Nierenversagen führen. Bereits kleine Mengen können Vergiftungserscheinungen führen.

 

 

 

Gefährliche Weihnachtsdeko & Weihnachtsdüfte für deinen Hund:

 

Duftöle, Räucherkerzen und Duft- Potpourri

Ätherische Essenzen können bei Haustieren starke Vergiftungen verursachen. Bei Hunden können Schleimhautreizungen und Magen-Darm-Beschwerden, teilweise auch in Form von Krämpfen auftreten.

 

 

Geschenke (Verpackung)

Das Hunde nicht mit Geschenken alleine gelassen werden sollten versteht sich ja fast von selbst. Nicht nur das man seine liebevoll verpackten Präsente möglicherweise anschließend nicht mehr wieder erkennt, auch das Geschenkpapier und Bänder haben rein gar nichts im Maul des Hundes zu suchen.

 

 

Glas-Weihnachtskugeln

Bei Weihnachtskugel sollte man wenn Haustier im Haushalt leben besser auf Plastik umsteigen. Denn nicht nur Katzen können die schön glitzernden Kugel äußerst interessant finden, auch Hunde finden schnell Freude daran die Kugeln als Bällchen zu missbrauchen. Dies kann bei Glaskugeln schnell zu tiefen Schnittwunden an Pfoten und im Maul führen.

Also lieber auf zerbrechlichen Weihnachtsschmuck verzichten dann kann man den Weihnachtsbaum auch mal unbeaufsichtigt lassen.

 

Lametta

Lametta kann bleihaltig und deswegen giftig für Hunde sein, wenn sie es versehentlich verschlucken. Am besten Sie verzichten aus diesen Gründen komplett auf Lametta am Baum. Sollte Ihr Hund dennoch einmal Lametta verschlucken und Anzeichen von Atemnot zeigen, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

 

Pflanzen wie Weihnachtsstern, Misteln oder Christrosen

Pflanzen wie der Weihnachtsstern, Misteln oder Christrosen sind giftig und sollten von Hunden nicht angeknabbert werden. Dies kann sonst zu Vergiftungserscheinungen wie z.B. starke Schleimhautreizungen, Magenbeschwerden mit Krämpfen, als auch Lähmungen und Absinken der Körpertemperatur herbeiführen.

 

Plastik- & Metall-Deko

Genau wie Glaskugeln können Deko-Artikel aus Plastik und Metall für Hunde gefährlich sein. Sie enthalten giftige Substanzen und können sowohl die Atemwege, als auch den Magen und den Darm verschließen, wenn sie verschluckt werden.

 

Sprühschnee

Sprühschnee sieht an Fenstern dekorativ aus. Ist man jedoch Hundebesitzer, sollte man auf den Einsatz von Sprühschnee gänzlich verzichten, da dieser bereits in kleinen Mengen giftig für Hunde ist.

 

Streusalz & Frostschutzmittel

Wenn draußen der Schnee leise rieselt und sich die ersten Eiskristalle bilden schlagen Kinderherzen höher: Schlittenfahren, Eislaufen und Schneemänner machen die Weihnachts- und Adventszeit erst perfekt. Damit es für Autofahrer aber nicht zur Rutschpartie wird, werden Streusalz und Frostschutzmittel großflächig eingesetzt. Oft wird Streusalz mit Ethylenglycol versetzt, welches bereits in einer sehr geringen Menge für Hunde giftig ist. Auch in Frostschutzmitteln wird Ethylenglycol verwendet.

 
 

 

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